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linie seines alten berühmten Hauses in
Frankreich. Die Taten seiner nicht nur als Krieger und Staatsmänner,
sondern auch als Freunde der Wissenschaften und Künste ausgezeichneten
Vorfahren leben noch in den Annalen der Geschichte. So besaßen das Gut
Leutnant Johann Peter Le Fort und Kammerjunker Friedrich Heinrich
Gottlieb Le Fort.
Dann erfolgte ein auffällig schneller,
ständiger Besitzerwechsel. So werden bis 1834 Paul Amadeus von Frisch
und bis 1869 Rittmeister Friedrich Ernst August von Gundlach genannt.
(Er ließ das ehemalige Gutshaus mit Nebengebäuden errichten. Es handelt
sich um eine Gruppe von drei eingeschossigen Backsteinbauten.) Danach
folgte Friedrich Karl August Greffrath, dessen Sohn dann bis 1885
Besitzer von Möllenhagen war. Weiter nennt die Chronik dann einen August Bätke, von dein 1891 Paul Schultze das Gut übernimmt, dessen Erben 1898
den Besitz an Henning Baron von Brockdorff übergeben. Ihm folgen als
weitere Eigentümer die Familien Dietrichsen (bis 1932) und von Dewitz,
bis 1937 Hermann von Detten als letzter Junker das Möllenhagener
Rittergut als Eigentum übernahm.
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